Leitungswasser ist offiziell genusstauglich. Aber ein kritischer Blick auf die zugelassenen Grenzwerte lohnt sich – für manche Stoffe fehlen Mindestgrenzen bis heute komplett.
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Seit über 30 Jahren sind wir in eigener Physiotherapie-Praxis unterwegs, mittlerweile zusätzlich als zertifizierte Detox- und Longevity-Trainerinnen. Aus dieser Arbeit wissen wir, worauf es wirklich ankommt, wenn man Wasser filtert, das dem Körper nützt – und nicht nur „technisch okay" ist.
Weil wir sehr häufig mit dem Wohnmobil unterwegs sind, sind wir dabei oft an unsere eigenen Grenzen gestoßen. Wasser aus dem Frischwassertank als Trinkwasser? Für uns niemals. Selbst zum Kochen zögern wir – wer einmal gesehen hat, wie der Boden mancher Tanks aussieht, will es gar nicht so genau wissen. Und der ein oder andere Schlauch an der Wasserzapfstelle unterwegs lässt einen auch nicht gerade beruhigt zugreifen.
Plastikflaschen kamen für uns nicht infrage: Der Geschmack ist oft grausam, und über die Inhaltsstoffe möchte man sich lieber keine Gedanken machen. Kistenweise Glasflaschen mitzunehmen, ist unterwegs auch keine Lösung – wohin mit dem Leergut, und das Gewicht will im Wohnmobil auch niemand zusätzlich mitschleppen. Dazu kommt: nicht überall gibt es die wenigen wirklich empfehlenswerten Wasser zu kaufen.
Deshalb haben wir den Markt selbst analysiert, verschiedene Systeme getestet und empfehlen nur, was wir auch tatsächlich selbst nutzen. Erfahrungsbasiert, praktisch gedacht – und selbst erprobt, bevor wir es weiterempfehlen.
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Leitungswasser gehört zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln – „sicher" bedeutet aber vor allem: innerhalb der festgelegten Grenzwerte. In Spuren können trotzdem enthalten sein:
Für einen Teil dieser Stoffe – vor allem Arzneimittelrückstände und Hormone – gibt es bis heute keine verbindlichen Grenzwerte, geschweige denn eine Pflicht, gemessene Werte zu veröffentlichen. Was das für den eigenen Körper über Jahre bedeutet, lässt sich im Einzelfall schwer sagen – genau deshalb lohnt sich ein genauerer Blick.
Wir hatten früher selbst einen Kannenfilter an Bord. Der reduziert zwar Chlor und ein paar andere Fremdstoffe – aber weil Licht und Wärme an die Kartusche kommen, wird daraus schnell eine kleine Brutstätte für Mikroorganismen. Den schleimigen Belag im Filter oder im Trinknapf der Tiere hast du vielleicht selbst schon einmal gesehen.
Deutlich mehr als ein einfacher Aktivkohlefilter.
Ergebnis: Trinkwasser in quellwasserähnlicher Qualität – klar, geschmacklich überzeugend, mit deutlich reduzierter Schadstoffbelastung.
Wenn du unser Wohnmobil siehst, laden wir dich herzlich auf ein paar Gläser Gourmetwasser ein. Komplett kostenlos und unverbindlich – schmeck einfach selbst den Unterschied.
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„Die Kinder sind auch total begeistert von dem Wasser, es schmeckt ihnen schon kein anderes mehr 🙂 Jetzt haben wir „Wasserbesuche“, weil die Freunde auch mal die coole Anlage bedienen wollen ;)"
„Unser Wasserverbrauch ist erheblich gestiegen und alles, was mit Wasser bei uns in Verbindung steht, schmeckt einfach viel besser. Hauptproblem ist aber: Wenn wir unterwegs sind und nicht unser Wasser nutzen können, schmeckt nichts mehr – sogar gekauftes stilles Wasser ist schwierig zu trinken. Wir haben mittlerweile sogar ein Thema mit unserem Hund: Unterwegs trinkt er kaum, kommen wir nach Hause, macht er sofort die Wasserschüssel leer."
„Wundervoll und nicht mehr wegzudenken bei uns."
„Best of the best Wasser 😊 bin inzwischen auf locker 3–4 Liter – glaub, so „satt getrunken“ hab ich mich noch nie."
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